| Alphabetisch sortiert |
ATIP-Code
(Absolute
Time In Pregroove) |
| Auf jedem Rohling ist für die Brenner die Anzahl der Sektoren,
die zu verwendende Laserleistung sowie bei RW-Medien die maximale, bzw.
minimale Brenngeschwindigkeit gespeichert. Zusätzlich ist auf fast
allen Rohlingen ein Herstellercode gespeichert. Mit Hilfe dessen ist eine
Identifikation möglich. Diese Informationen stehen im sogenannten
ATIP-Code. |
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Booklet |
| Mehrseitige Broschüre mit sichtbarem Werbeaufdruck in den Deckel
einer Jewel-Case oder Slim-Case gesteckt anstelle einer Covercard. |
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Buffer
Underrun |
| Beim Brennen einer CD muß dafür gesorgt werden, dass der
Datenstrom nicht abreißt. Sollte es aus irgendwelchen Gründen
doch passieren, gibt es einen Fehler "Buffer Underrun" und Sie können
den Rohling nicht mehr gebrauchen. Neuerdings gibt es Brenner, die sich
die Stelle des Buffer Underrun merken und an der Stelle der CD fast nahtlos
weiterbrennen, wo der Datenstrom abgerissen ist. (Burn-Proof, Exaclink,
Just-Link u.v.m.). Dadurch bleibt der Rohling weiterhin verwendbar. |
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Caddy |
| Eine Kassette, in der die CD zum Schutz eingelegt wird und als ganzes
in das Laufwerk eingeschoben wird. |
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CAV (Constant Angular Velocity) |
| Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit, mit der die Daten abgetastet
werden ist nicht konstant. Sie richtet sich nach der Position des Lesekopfes.
Die Drehzahl der CD verändert sich dabei nicht. (Festplatte oder Diskettenlaufwerk) |
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CD-DA (Compact Disc - Digital Audio) |
| Discs, die mit Musikinformationen gefüllt sind und auf einem Audio-CD-Player
abgespielt werden sollen, müssen in diesem Format hergestellt werden.
Sie enthält 74 Minuten Musik. Die CD-DA ist nach dem Red Book spezifiziert. |
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CD-I (Compact Disc Interactive) |
| Kann nur von einem speziellen Laufwerk gelesen werden. Die CD-I kann
Daten, Audio und Video beinhalten, die im Green Book spezifiziert sind. |
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CD-ROM (Compact Disc - Read Only Memory) |
| Die CD-ROM dient zur Speicherung von Text, Bildern oder Sound. Die
CD-ROM ist der CD-DA sehr ähnlich, jedoch werden mehr Spuren
für die Daten genutzt. Ein CD-Player kann CD-ROMs nicht lesen, ein
CD-ROM-Laufwerk kann jedoch eine CD-DA lesen. |
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CLV (Constant Linear Velocity) |
| Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit, mit der die Daten vom Laser abgetastet
werden ist konstant. Die Drehzahl der CD verändert sich ständig
entsprechend der Position des Lesekopfes. |
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Covercard |
| Eine Karte mit sichtbarem Werbeaufdruck in den Deckel einer Jewel-Case
oder Slim-Case gesteckt anstelle eines Booklets. |
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Disc at Once |
| Das Beschreiben einer CD, bei der diese in einer einzigen Session beschrieben
und geschlossen wird. |
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Dye |
| Ist ein organischen Farbstoff aus den 3 Hauptarten (Cyanine, Phtalocyanine
oder Metal-AZO), mit dem die CD-R überzogen ist. Dieser Farbstoff
dient als Speicherschicht.Unter dem Einfluss des Laserstrahls zerfällt
der Farbstoff bei einer Wellenlänge von 780-790 Nanometer durch die
entstehende Hitzeeinwirkung. Der Farbstoff färbt sich dadurch schwarz
und erzeugt so die Information. Es gibt in der Zwischenzeit verschiedene
Formeln und Abarten die aber alle auf diesen Grundtypen basieren. |
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Inlay |
| Ist die rückseitige Werbekarte in einem Jewel-Case. |
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Iso
9660 |
| Standardisierte Dateistruktur, um kompatibel mit möglichst vielen
Rechnersystemen zu sein. Diese Dateistruktur baut auf den kleinsten gemeinsamen
Nenner auf und enthält keine Sonderzeichen und lange Dateinamen. |
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Jewel-Case |
| Aufklappbars Kunststoffbox zur Aufnahme einer oder zwei CD's, die ein
Booklet oder Covercard und ein Inlay aufnehmen kann. |
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Label |
| Der Aufdruck einer CD im Siebdruck, Offsetdruck, Tintenstrahldruck,
Thermotransfer oder Klebefolie. |
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Lead-In |
| Bereich am Anfang einer CD, in dem sich das Inhaltsverzeichnis befindet. |
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Lead-Out |
| Puffer-Bereich nach dem letzten Track einer CD. Der Lead-Out schließt
die Session. |
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Mixed-Mode |
| Eine CD, die unterschiedliche Tracktypen enthält. Z.B. Computerdaten
in Track 1 und Musik in Track 2. |
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PMA
(Program
Memory Area) |
| Auf einer beschreibbaren CD ist das der Bereich, der temporär
den Inhalt der TOC (Table Of Contents) enthält und zwar solange eine
Session geschrieben wurde aber noch nicht geschlossen. Wenn die Session
geschlossen ist steht die gleiche Information auch im Lead-In. |
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Pregroove |
| Als Pregroove bezeichnet man die auf jedem Rohling vorhandene spiralförmige
Spur, der der Laser beim Schreiben und lesen der Daten folgt. Diese ist
in Zeiteinheiten eingeteilt.(die Spirale beginnt bei 96 :15 :00, der Lead-In
Bereich beginnt bei 97 :27 :55, der Datenbereich beginnt bei 00 :00 :00,
Lead-Out beginnt bei 74 :05 :10 und das Ende der Spirale liegt bei 76 :05
:10). |
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Premastering |
| Die Aufbereitung der Daten, wie sie später auf der CD erscheinen
sollen, bevor die Serienfertigung beginnt. |
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Session at Once |
| Bei diesen Discs wird eine Daten-Session hinter einer Audiosession
gestellt. Man macht dies, um Zusatzinformationen wie dem Cover der Disc
und Daten zum Künstler zu enthalten. Das funktioniert nur, weil ein
CD-Player nur die erste Session erkennen kann und deshalb nicht versuchen
wird, die Computerdaten als Musiktitel abzuspielen. Session at Once ist
eine der Widersprüchlichkeiten innerhalb der CD-Recording- Technologie.
Der Widerspruch liegt darin, daß Audio-CDs per Standardisierung Singlesession-CDs
sein müssen (was nun natürlich nicht mehr der Fall ist). Ferner
müssen beide Sessions in einem Arbeitsgang (also einer Session) aufgetragen
werden.- was bedeutet, daß eine CD-Extra streng genommen auch keine
Multisession-CD ist, obwohl sie aus zwei Sessions besteht. |
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Slim-Case |
| Aufklappbare Kunststoffbox ähnlich eines Jewel-Case, jedoch erheblich
dünner und kann kein Inlay aufnehmen. |
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TOC ( Table of Content) |
| Das Inhaltsverzeichnis der CD. Abgelegt wird dieses im Lead-In-Bereich. |
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Track |
| Jeder Titel einer Audio-CD entspricht einem Track. Bei Computerdaten
gibt es nur eine Spur. Bei einer Mixed-CD enthält diese eine Datenspur
und die Audiotracks. Bis maximal 99 Tracks können auf einer CD geschrieben
werden. |
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Track at Once |
| Diese Schreibtechnik wird hauptsächlich zum Erstellen von Multisession-CD's
benutzt. Der Laser wird nach dem Schreiben jedes einzelnen Tracks ausgeschaltet,
zur PMA gefahren, um das vorläufige Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren,
am Ende des zuletzt geschriebenen Tracks neu positioniert und wieder eingeschaltet,
um fortzusetzen. Man erhält somit eine Singlesession-CD. Der Vorteil
dieser Schreibtechnik ist die Möglichkeit eine Audio-CD stückweise
zu erstellen. Bei dieser auch Multitrack genannten Technik wird der Laser
nach dem Schreiben eines Tracks einfach abgeschaltet. Solange nach dem
Schreiben eines Tracks und der Aktualisierung des PMA die Session nicht
geschlossen wird, kann man Tracks hinzufügen, bis der Speicherplatz
erschöpft ist. Allerdings muß man darauf achten, die Session
rechtzeitig genug zu schließen, damit das endgültige Inhaltsverzeichnis
in das Lead-in geschrieben werden kann. Die Brennprogramme sollten die
Information über den bereits genutzten Speicherplatz anzeigen. Am
Ende erhält man eine Singlesession-Disc. |
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Tray |
| Aufnahme für eine oder zwei CD's innerhalb eines Jewel-Case. |
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